Drehteile Lohnfertigung Einmalaufwand, Lehren, Vorrichtungen und Eigentum
Die Evotec GmbH, Arnsberg, ist Ihr Vertragspartner, wenn Drehteile nach Ihrer Zeichnung geliefert werden. Neben dem Stückpreis zählen Lehren, Vorrichtungen und Prüfmittel; die Checkliste erstellt Ihre Fragenliste fürs Angebot.
Auf einen Blick
| Leistung | Drehteile im Auftrag nach Ihrer Zeichnung |
|---|---|
| Vorab klären | Einmalaufwand und Betriebsmittel in der Checkliste |
| Ergebnis | Fragenliste für Ihr Angebot, ohne Preise |
| Angebot | freibleibend; Einmalposten stehen darin |
Kurzwahl
Betriebsmittel-Checkliste: Fragen für Ihr Angebot
Ein Angebot für Drehteile besteht nicht nur aus dem Preis je Stück. Lehren, Vorrichtungen und Prüfmittel können als eigene Positionen auftauchen, einmal je Auftrag. Die Checkliste macht daraus Fragen, die Sie dem Angebot stellen.
Wählen Sie rechts, was für Ihr Teil in Frage kommt. Die volle Checkliste kennt sieben Betriebsmittel und schreibt Ihnen den Anfragetext.
Ohne JavaScript bleibt die Kurzwahl stumm. Wie eine fertige Fragenliste aussieht, zeigen drei Beispiele auf der Seite der Checkliste.
Wählen Sie ein Betriebsmittel; die Zahl der Fragen erscheint hier.
Ihre Eingaben werden nicht übertragen und nicht gespeichert.
Drehteile fertigen lassen: was neben dem Stückpreis im Angebot steht
Wer Drehteile fertigen lassen will, schaut zuerst auf den Stückpreis. Im Angebot können aber zwei Arten von Positionen nebeneinander stehen: der Preis je Teil, der mit jeder Lieferung wiederkehrt, und Einmalposten, die für den Auftrag nur einmal anfallen. Welche Einmalposten es gibt, nennt das Angebot. Diese Seite nennt weder Beträge noch Richtwerte.
Für den Einkauf zählt deshalb nicht nur die Höhe, sondern die Lesbarkeit. Ist jede Einmalposition einzeln ausgewiesen? Steht dabei, was sie umfasst? Und ist klar, ob sie sich bei einem zweiten Auftrag wiederholt? Ein Angebot, das diese Fragen beantwortet, lässt sich mit einem anderen vergleichen; eines, das sie offenlässt, nicht.
Wer Drehteile anfertigen lässt, gibt außerdem die Zeichnung aus der Hand, und von ihr hängt ab, welche Hilfsmittel nötig werden. Die Checkliste führt Sie deshalb vom Teil zu den Fragen und nicht zu einem Preis. Für die Fertigung von Drehteilen im Auftrag ist das die sachliche Grundlage jedes Preisvergleichs.
- Stückpreis und Einmalposten sind zwei Positionen
- jede Einmalposition einzeln ausgewiesen
- Umfang der Position benannt
- Wiederholung bei Folgeaufträgen geklärt
Lohnfertigung bei Drehteilen: wer bringt was ein?
Mit Lohnfertigung ist hier ein Auftragsverhältnis gemeint. Sie legen mit der Zeichnung fest, was entstehen soll, und Vertragspartner für die Lieferung der Drehteile ist die Evotec GmbH. Wer die Vorgaben macht, bestimmt auch, welche Hilfsmittel dazukommen: Ein Gewinde verlangt eine Lehre, ein Sitz eine Prüfvorrichtung, eine Sonderkontur ein Sonderwerkzeug.
Daraus folgt eine einfache Aufteilung der Fragen. Von Ihnen kommen Zeichnung, Modell, Werkstoff, Stückzahl und die Angabe, ob das Teil wiederkehrt. Vom Angebot kommt die Antwort, welche Betriebsmittel nötig sind, wie sie ausgewiesen werden und wem sie nach der Bezahlung gehören. Genau darin liegt der Kern der Lohnfertigung bei Drehteilen: Nichts davon ist selbstverständlich, und alles lässt sich vorab klären.
- Sie liefern Zeichnung und Anforderungen.
- Das Angebot nennt die nötigen Betriebsmittel.
- Beide Seiten klären Eigentum und Aufbewahrung.
Vier Betriebsmittel, nach denen Sie fragen sollten
Je zwei Sätze zu jedem Betriebsmittel, als Fragen an das Angebot formuliert.
Lehren
Eine Lehre prüft ein Merkmal auf „gut“ oder „schlecht“, etwa ein Gewinde. Fragen Sie, ob für Ihr Teil eine nötig ist und ob sie als eigene Position im Angebot steht.
Vorrichtungen
Eine Aufnahme hält das Teil in einer festen Lage, wenn seine Form es verlangt. Fragen Sie, wer sie bezahlt und wem sie danach gehört.
Prüfmittel
Besondere Prüfmittel kommen ins Spiel, wenn ein Merkmal sich mit einem allgemeinen Messmittel schlecht erfassen lässt. Fragen Sie, welches Merkmal damit geprüft wird.
Sonderwerkzeuge
Für Profile oder besondere Konturen kann ein Sonderwerkzeug nötig sein. Fragen Sie, ob es dem Auftrag zugeordnet bleibt und wer es bei Verschleiß ersetzt.
Wiederholteile: warum Aufbewahrung und Änderungsstand mitzählen
Kehrt ein Teil wieder, zählt nicht nur der erste Auftrag. Ein Betriebsmittel, das beim ersten Mal bezahlt wurde, soll beim zweiten Mal noch vorhanden sein und zur aktuellen Zeichnung passen. Deshalb gehören drei Punkte in die Vereinbarung: wer für die Aufbewahrung zwischen den Aufträgen verantwortlich ist, wer die Instandhaltungskosten trägt und mit welchem Zeichnungsstand es freigegeben ist.
Ändert sich die Zeichnung, muss entschieden werden, ob das Betriebsmittel angepasst wird oder neu entsteht. Die Seite zu Eigentum und Freigabestand geht diese Fragen im Einzelnen durch.
- Ort der Aufbewahrung
- Instandhaltung bei Verschleiß
- Freigabestand der Zeichnung
- Regel für Änderungen
Häufige Fragen
Das hängt vom Teil ab: Möglich sind Lehren, Vorrichtungen, Prüfmittel und Sonderwerkzeuge. Welche davon im Angebot stehen, zeigt das Angebot; fragen Sie zu jeder Position nach Umfang und Eigentum. Beträge nennt diese Seite nicht.
Sie bringen Zeichnung und Anforderungen mit, daraus ergibt sich der Auftrag. Hilfsmittel wie Lehren und Vorrichtungen gehören in die Anfrage, damit das Angebot sie ausweisen kann. Vertragspartner ist die Evotec GmbH.
Schicken Sie Zeichnung und Modell mit Werkstoff, Stückzahl und Termin. Das Angebot folgt freibleibend; Rückfragen klären wir vorher mit Ihnen.
Fragenliste fertig? Dann schicken Sie sie mit Ihrer Zeichnung.
Hängen Sie Zeichnung und Modell an Ihre Fragenliste. Was noch offen ist, besprechen wir mit Ihnen vor der Angebotserstellung.